Pflege-Lexikon
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Alle Beiträge
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- AbschiedsgesprächeAbschiedsgespräche sind schwer, können aber Nähe schenken und vieles leichter machen. Dieser Beitrag zeigt, wie man über den Tod sprechen kann – sowohl in der verbleibenden gemeinsamen Zeit als auch danach – und wie Worte und Rituale Halt geben können.Weiterlesen
- AngehörigenbonusWer pflegebedürftige Angehörige zu Hause betreut, leistet wertvolle Arbeit. Mit dem Angehörigenbonus unterstützt der Staat pflegende An- und Zugehörige finanziell und anerkennt ihren Einsatz. Der Antrag wird bei der zuständigen Pensionsversicherungsanstalt gestellt. Wir informieren über die Voraussetzungen und verweisen an die richtigen Stellen, damit Sie den Bonus unkompliziert beantragen könnenWeiterlesen
- Behindertenpass & ParkausweisEin Behindertenpass oder Parkausweis kann den Alltag erleichtern, sei es durch Vergünstigungen oder barrierefreies Parken. Beide Ausweise werden über das Sozialministeriumservice beantragt. Wir informieren Sie hier über die Möglichkeiten und verweisen an die zuständigen Stellen, damit Sie rasch und unkompliziert Informationen erhalten.Weiterlesen
- Heilbehelfe & HilfsmittelHilfsmittel wie Rollatoren, Pflegebetten oder Inkontinenzprodukte können den Alltag für schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen spürbar erleichtern. Sie fördern Selbstständigkeit, Sicherheit und Entlastung in einer herausfordernden LebenssituationWeiterlesen
- Stationäre HospizeHospize sind spezialisierte Einrichtungen, die Patient:innen in ihrer letzten Lebensphase umfassend betreuen. Dabei geht es nicht nur um medizinische und pflegerische Versorgung, sondern auch um psychosoziale und spirituelle Begleitung – für Betroffene ebenso wie für ihre An- und Zugehörigen.Weiterlesen
- HospizteamsHospizteams ergänzen die bestehende medizinische und pflegerische Versorgung. Sie leisten wertvolle Begleitung für Patient:innen, Angehörige und Trauernde – mit einem Schwerpunkt auf Zuwendung, Gespräch und psychosozialer Unterstützung.Weiterlesen
- KrankengeldWenn eine längere Krankheit die Arbeitsfähigkeit einschränkt, kann Krankengeld eine wichtige finanzielle Absicherung sein. Es wird von der zuständigen Krankenkasse ausbezahlt und ergänzt das Einkommen während der Arbeitsunfähigkeit. In diesem Beitrag wird erläutert, wer Anspruch hat und wie der Antrag einfach und unkompliziert gestellt werden kann.Weiterlesen
- Mobile PalliativteamsEin Mobiles Palliativteam (MPT) ergänzt die Betreuung durch Hausärzt:innen, mobile Dienste oder Pflegeheime. Es berät, unterstützt und entlastet – sowohl Patient:innen als auch deren An- und Zugehörige sowie die betreuenden Fachkräfte vor Ort. Ziel ist es, Lebensqualität zu erhalten und Krankenhausaufenthalte möglichst zu vermeiden.Weiterlesen
- Nach dem VersterbenNach dem Tod eines geliebten Menschen müssen Angehörige einige wichtige Dinge erledigen – von der ersten Verständigung der Bestattung bis zu Behördengängen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, was in Österreich zu tun ist.Weiterlesen
- PalliativambulanzDie Palliativambulanz bietet eine ambulante Versorgungsmöglichkeit für Menschen mit unheilbaren Erkrankungen. Neben der medizinischen Behandlung umfasst das Angebot auch pflegerische, psychosoziale, therapeutische und spirituelle Unterstützung.Weiterlesen
- PalliativkonsiliardiensteEin Palliativkonsiliardienst ist ein multiprofessionelles Team im Krankenhaus, das bei komplexen Situationen hinzugezogen wird. Es berät, begleitet und unterstützt sowohl das betreuende Personal als auch Patient:innen und deren Angehörige – mit dem Ziel, die Versorgung zu verbessern und Lebensqualität zu sichern.Weiterlesen
- PalliativstationPalliativstationen sind spezialisierte Einrichtungen in Akutkrankenhäusern. Sie begleiten Patient:innen mit komplexen Beschwerden ganzheitlich – mit dem Ziel, Symptome zu lindern, Lebensqualität zu erhalten und, wenn möglich, die Entlassung nach Hause zu ermöglichen.Weiterlesen
- RezeptgebührenbefreiungWerden Medikamente regelmäßig benötigt, kann die Rezeptgebühr eine spürbare Belastung sein. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Befreiung der Gebühr möglich. Wir geben einen Überblick und verweisen in diesem Beitrag an die richtigen Stellen.Weiterlesen
- SterbeverfügungMit einer Sterbeverfügung können Menschen ihren Wunsch nach assistiertem Suizid rechtsverbindlich festhalten. Sie ist an gesetzlich vorgegebene Voraussetzungen gebunden und sorgt dafür, dass dieser persönliche Entschluss eindeutig dokumentiert wird.Weiterlesen
- TageshospizeDas Tageshospiz verbindet professionelle medizinische und pflegerische Versorgung mit psychosozialen und spirituellen Angeboten. Es ermöglicht Patient:innen, Gemeinschaft zu erleben, soziale Isolation zu vermeiden und gleichzeitig Angehörige im Alltag zu entlasten.Weiterlesen
- Trauer erlebenWenn ein geliebter Mensch schwer erkrankt oder verstirbt, beginnt für Angehörige eine Zeit, die von vielen Gefühlen begleitet wird. Trauer verläuft dabei nicht in festen Schritten, sondern schwankend – mal voller Schmerz und Erinnerungen, mal getragen von kleinen Momenten der Normalität. Zu verstehen, dass dieses Hin- und Her Teil des Trauerprozesses ist, kann entlasten und Orientierung geben.Weiterlesen
- Unterschiedliche TrauerwegeTrauer begegnet jedem Menschen anders. Manche suchen Gespräche, andere ziehen sich zurück. Kinder verstehen den Tod je nach Alter sehr verschieden, und auch kulturelle sowie religiöse Traditionen prägen den Abschied. Zu wissen, dass es viele Wege gibt und alle gültig sind, kann helfen, die eigene Trauer und die von anderen besser zu verstehen.Weiterlesen
- Vorsorge für nach dem VersterbenVorsorge bedeutet nicht nur medizinische Entscheidungen wie Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht. Auch finanzielle, organisatorische und persönliche Fragen spielen eine wichtige Rolle. Wer frühzeitig Dokumente, Konten und Wünsche ordnet, erleichtert Angehörigen den Umgang mit schwierigen Situationen und sorgt dafür, dass eigene Vorstellungen gewahrt bleiben.Weiterlesen
- Palliative SedierungDie Palliative Sedierung unterstützt dabei, zur Ruhe zu kommen und Entlastung zu finden, wenn andere Möglichkeiten nicht mehr ausreichenWeiterlesen
- ErwachsenenvertretungDie Erwachsenenvertretung gibt es in Österreich seit 2018 und sie löste die frühere Sachwalterschaft ab. Sie ermöglicht Unterstützung für Menschen, die nicht mehr selbst entscheiden können, und erhält dabei so weit wie möglich ihre Selbstbestimmung.Weiterlesen
- VorsorgedialogDer Vorsorgedialog ist ein Gesprächsangebot für schwerkranke Menschen, Angehörige und das betreuende Team. Dabei geht es um persönliche Wünsche, Werte und Prioritäten, wenn Entscheidungen über medizinische und pflegerische Maßnahmen anstehen.Weiterlesen
- VorsorgevollmachtEine Vorsorgevollmacht regelt, wer im Fall fehlender Entscheidungsfähigkeit stellvertretend Entscheidungen treffen darf. Sie kann Gesundheitsfragen, Finanzen oder behördliche Angelegenheiten betreffen und wird erst wirksam, wenn eine ärztliche Bestätigung vorliegt.Weiterlesen
- Naturreine fette ÖleNaturreine, pflanzliche Öle können in der Palliativpflege einen Beitrag zum Wohlbefinden beitragen. Der Artikel zeigt, welche Fette und Öle sich besonders eignen können und wie sie zur Hautpflege und Entspannung eingesetzt werden können.Weiterlesen
- Therapie bei DurchfallDiarrhoe tritt im palliativen Kontext ebenfalls auf und verursacht oft große Belastung. Der folgende Beitrag zeigt, welche Ursachen infrage kommen und welche Behandlungswege zur Linderung zur Verfügung stehen.Weiterlesen
- Therapie bei DelirIn diesem Artikel erfahren Sie, wie sich ein Delir äußert, welche Ursachen zugrunde liegen können und welche Maßnahmen zur Behandlung und Vorbeugung zur Verfügung stehen. Ziel ist es, Orientierung im Umgang mit diesem komplexen Symptom zu geben.Weiterlesen
- Therapie bei FatiqueBis zu 90 % aller Krebspatient:innen leiden im Krankheitsverlauf unter Fatigue. Diese besondere Form der Erschöpfung betrifft Körper, Psyche und Alltag und erfordert eine gezielte Abklärung sowie ein individuelles Therapiekonzept.Weiterlesen
- Therapie bei VerstopfungDer Artikel beschreibt die unterschiedlichen Ursachen einer Verstopfung. Leser:innen finden hier einen Überblick über die verschiedenen Therapieansätze.Weiterlesen
- Darmverschluss bei fortgeschrittenen KrebserkrankungenDer folgende Beitrag gibt einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie therapeutische und unterstützende Maßnahmen bei MIO. Dabei werden operative, interventionelle und medikamentöse Ansätze ebenso wie Aspekte der vorausschauenden Versorgungsplanung dargestellt.Weiterlesen
- Palliative ChemotherapiePalliative Chemotherapie kann den Krankheitsverlauf zwar nicht aufhalten, aber Beschwerden lindern, das Fortschreiten verlangsamen und wertvolle Zeit mit mehr Lebensqualität schenkenWeiterlesen
- Therapie bei Übelkeit & ErbrechenDiese Symptome können im Krankheitsverlauf stark belasten. Der Beitrag informiert über mögliche Ursachen und zeigt, welche unterstützenden Maßnahmen gemeinsam mit dem Behandlungsteam sinnvoll sein können.Weiterlesen
- Therapie bei AtemnotAtemnot belastet Körper und Seele und stellt auch Angehörige vor große Herausforderungen. Der Artikel zeigt, welche Behandlungsmöglichkeiten in der Palliativmedizin zur Linderung zur Verfügung stehen.Weiterlesen
- Verabreichungsformen von MedikamentenMedikamente können auf verschiedenen Wegen in den Körper gelangen. Der Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Applikationsformen in der Palliativmedizin.Weiterlesen
- Palliative StrahlentherapieAuch ohne Heilungsabsicht hat Strahlentherapie eine wichtige Aufagbe: Sie kann helfen, belastende Symptome zu lindern. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über ihre Möglichkeiten zur Symptomkontrolle.Weiterlesen
- Therapie bei SchlafstörungenSchlaf ist eine wichtige Grundlage für Kraft und Erholung – fehlt er, kann sich das auf Körper und Seele auswirken. Schlafstörungen sind daher ein zentrales Thema und erfordern eine individuelle Betrachtung.Weiterlesen
- Therapie bei RasselatmungIn der letzten Lebensphase können sich Sekrete im Rachenraum sammeln und ein rasselndes Atemgeräusch verursachen. Der Artikel beschreibt, wie Angehörige damit umgehen können und welche Maßnahmen sinnvoll sein können.Weiterlesen
- MundpflegeTrockene Schleimhäute sind ein häufiges Symptom bei palliativen Erkrankungen. Je nach Ursache können sie zu Schluckbeschwerden und Schmerzen führen. Mit bestimmten Maßnahmen lässt sich jedoch oft spürbar Erleichterung schaffen – wichtig ist, dieses Symptom nicht zu unterschätzen.“Weiterlesen
- DruckgeschwürEin Dekubitus (Druckgeschwür) entsteht durch anhaltenden Druck auf Haut und Gewebe. Vorbeugende Maßnahmen sind wichtig, um Beschwerden zu vermeiden – auch Angehörige können dabei unterstützen.Weiterlesen
- Keine Heilung bedeutet nicht zu SterbenKeine Heilung mehr bedeutet nicht zu sterben – es bedeutet, das Leben neu zu denken. Lebensqualität entsteht nicht nur durch die Abwesenheit von Krankheit, sondern durch das bewusste Gestalten der Zeit, die jeder von uns hat.Weiterlesen
- PflegegeldantragDas Pflegegeld unterstützt Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung Hilfe im Alltag benötigen. Ziel ist es, die notwendige Pflege finanziell abzusichern. Der Antrag wird je nach Versicherungsträger (z. B. Pensionsversicherung) gestellt. Wir geben Ihnen einen Überblick und verweisen an die zuständigen Stellen, damit Sie den Antrag unkompliziert einreichen können.Weiterlesen
- Schmerztherapie in der Palliative CareSchmerz hat viele Dimensionen – körperlich, psychisch, sozial und spirituell. Der Artikel zeigt, wie diese in der Palliativmedizin berücksichtigt und behandelt werden.Weiterlesen
- Patient:innenverfügungDie Patient:innenverfügung ist eine wichtige Möglichkeit, rechtzeitig festzulegen, welche medizinischen Maßnahmen gewünscht oder abgelehnt werden. Sie schafft Klarheit für Ärzt:innen und Angehörige und trägt dazu bei, die eigenen Vorstellungen am Lebensende oder in schweren Krankheitssituationen zu wahren.Weiterlesen









































